Zimmer- und Blühpflanzen

Top 10 Büropflanzen

Viele von uns verbringen einen großen Teil des Tages im Büro. Warum sollte man es sich dann nicht schön einrichten? Schließlich wurde bereits in Studien festgestellt, dass Mitarbeiter, die sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen, auch produktiver und kreativer arbeiten. Ob vor Ort im Firmengebäude oder im Homeoffice, Pflanzen bringen Farbe und Leben in ansonsten nüchtern und kalt wirkende Räume. Selbst ohne grünen Daumen kann jeder das Raumklima des Büros mit ein paar Pflanzen verbessern und es in eine kleine Wohlfühloase verwandeln. Viele Pflanzen sind aufgrund ihrer Eigenschaften sehr gut als Büropflanzen geeignet und die SERAMIS®-Systeme vereinfachen die Pflege noch. Da das SERAMIS® Tongranulat als Wasser- und Nährstoffspeicher fungiert, muss seltener gegossen werden und gleichzeitig hilft es Schädlingsbefall, z.B. durch Trauermücken, zu vermeiden. Um einige Anregungen zu geben, stellen wir hier nach und nach unsere Top 10 der Büropflanzen vor:

 

1. Spathiphyllum

 

Vielen ist diese Pflanze vielleicht besser bekannt unter den Namen Einblatt oder Friedenslilie. Das Einblatt ist eine sehr pflegeleichte Pflanze, die ursprünglich aus den südamerikanischen Regenwäldern stammt und zu den Aronstabgewächsen gehört. Insgesamt gibt es etwa 50 bis 60 Arten – die kleinsten werden bis ca. 40 cm hoch, die größten erreichen bis zu 80 cm. Aufgrund seiner relativ geringen Ansprüche, der sattgrünen Blätter und der schönen aus Kolben und grünweißen Hochblättern bestehenden Blüten, ist das Einblatt sehr beliebt als Zimmerpflanze. Es lässt jedoch nicht nur jede Ecke in Räumen freundlicher wirken, sondern gehört auch zu den luftreinigenden Pflanzen und trägt so zu einem guten Raumklima bei.

Als Standort bevorzugt das Einblatt einen hellen Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung, fühlt sich aber auch im Halbschatten noch wohl. Sehr gerne mag die Pflanze es, wenn man sie regelmäßig mit kalkarmem Wasser besprüht. Durch die erhöhte Luftfeuchtigkeit werden braune Blattspitzen vermieden und sogar manche Schädlinge (z.B. Spinnmilben) abgeschreckt. Das Substrat im Pflanztopf sollte möglichst immer leicht feucht gehalten werden. Für Neulinge in der Zimmerpflanzenpflege gibt das Einblatt ein eindeutiges Signal, wann es Wasser benötigt: beginnen die Blätter nach unten zu hängen, sollte dringend gegossen werden! Noch einfacher wird die Pflege mit dem SERAMIS®-System. Für das Einblatt eignet sich besonders das Pflanz-Granulat für Zimmerpflanzen. Als Dünger kann die SERAMIS® Vitalkur für Grünpflanzen oder für Blühpflanzen verwendet werden. Der Gießanzeiger hilft außerdem den richtigen Gießzeitpunkt abzupassen.

 

2. Drachenbaum

 

Es existiert eine Vielzahl an Drachenbäumen (Dracaena) mit teilweise nur leicht unterschiedlichen Blattformen und -farben. Egal ob etwas breitere oder schmale, nur fingerbreite, lange Blätter in grün, gestreift oder rot gerandet, eines haben alle Drachenbaumarten gemeinsam: sie tragen eine palmenartige Blattkrone auf meist schmalen Stämmen. Zu den bei uns als Zimmerpflanzen verbreiteten Arten der ursprünglich insbesondere aus den Subtropen und Tropen Afrikas stammenden Pflanzen, gehören u.a. Dracaena draco, Dracaena fragrans und Dracaena marginata, die bis ca. 2 m groß werden können. Drachenbäume gehören zu den robusten und pflegeleichten Zimmerpflanzen und sind deshalb auch bestens geeignet für Büroräume.

Hauptsächlich ist bei der Pflege zu beachten, dass durch das Gießen keine Staunässe entsteht – die vertragen die Drachenbäume nämlich nicht – und dass sie nicht mehrere Tage in komplett trockenem Substrat stehen. Also einfach ab und an den Drachenbaum mit etwas Wasser versorgen, ohne gleich eine ganze Kanne zu gießen. Am liebsten stehen Drachenbäume ganzjährig hell, benötigen aber keinen Fensterplatz, da sie direkte starke Sonneneinstrahlung und Zugluft nicht mögen. Als Substrat kann für Drachenbäume entweder das SERAMIS® Pflanz-Granulat für Zimmerpflanzen oder das SERAMIS® Spezial Substrat für Kakteen und Sukkulenten verwendet werden. Letzteres bietet eine zusätzliche Drainagewirkung, um Staunässe zu vermeiden. Die SERAMIS® Vitalkur für Grünpflanzen eignet sich zum Düngen der Pflanzen.

 

3. Zamioculcas

 

Die Zamioculcas stammt ursprünglich aus Ostafrika und gehört zu den Aronstabgewächsen. Aufgrund ihrer kräftig grünen, federartigen Blatttriebe aus einer Mittelrippe und daran sitzenden Fiederblättchen wird sie auch Glücksfeder genannt. Als Zimmerpflanze hat die Zamioculcas erst seit den 90er Jahren Einzug gehalten, erfreut sich aber bereits einer hohen Beliebtheit in unseren Räumen. Das mag u.a. auch daran liegen, dass sie recht anspruchslos in der Pflege ist und sich somit auch für Pflanzenanfänger oder für Büros, in denen oft kein großer Aufwand betrieben werden kann, bestens eignet.

Da die Blätter der Zamioculcas weitestgehend aufrecht wachsen und eine Höhe von etwa 60 cm erreichen können, bringt die Pflanze wunderbar ein wenig Grün in eine leere Ecke des Büros. Sie mag es gerne hell, ohne in der prallen Mittagssonne zu stehen, oder an einem halbschattigen Plätzchen. Temperaturen unter 15 °C sollten allerdings möglichst vermieden werden. Durch ihre leicht sukkulenten, also wasserspeichernden, Eigenschaften, verzeiht die Glücksfeder auch schon mal, wenn man vergisst sie zu gießen. Grundsätzlich benötigt sie nicht viel Wasser und sollte nicht zu feucht gehalten werden, damit keine Staunässe entsteht. Es reicht also aus, wenn sie regelmäßig mit einem Schluck Wasser versorgt wird. Wohl fühlt sich die Zamioculcas außerdem im SERAMIS® Pflanz-Granulat für Zimmerpflanzen oder im Spezial Substrat für Kakteen und Sukkulenten. Zusammen mit der Vitalnahrung für Grünpflanzen ist sie optimal versorgt.

 

4. Elefantenfuß

 

Wer einen Elefantenfuß als Zimmer- oder Büropflanze wählt, hat zugleich einen pflegeleichten und robusten Begleiter, der sich auch noch sehen lassen kann. Mit seinem interessanten, nur langsamen Wuchs aus einem an der Basis knollenartig verdickten Stamm und den schmalen bis zu einem Meter lang werdenden Blättern, ist der Elefantenfuß ein echter Blickfang. Es erklärt auch die weiteren verwendeten Namen Flaschenbaum oder Wasserpalme. Seine eigentliche Heimat ist hauptsächlich Mexiko, somit verträgt er warme Temperaturen ausgesprochen gut. Der Elefantenfuß kann also im direkten Sonnenlicht am Fester stehen, solange nicht die volle Mittagssonne im Sommer durch die Scheibe brennt.

Außerdem benötigt er aufgrund seines verdickten, wasserspeichernden Stamms nur wenig Wasser und verzeiht auch, wenn man mal vergisst ihn zu gießen. Staunässe sollte hingegen vermieden werden, da es ansonsten schnell zu Wurzelfäule kommen kann. Dementsprechend eignet sich aufgrund der Drainagewirkung das SERAMIS® Spezial-Substrat für Kakteen und Sukkulenten oder das Spezial-Substrat für Palmen besonders gut. Für zusätzlichen Schutz vor Staunässe kann ein Pflanzgefäß mit Abzugslöchern gewählt werden. Auch was den Nährstoffbedarf angeht ist der Elefantenfuß eher genügsam. Mäßiges Düngen maximal einmal im Monat in der Wachstumsphase von Frühjahr bis Sommer ist vollkommen ausreichend. Hierzu kann die SERAMIS® Vitalnahrung für Kakteen & Sukkulenten verwendet werden. Wer seinem Elefantenfuß noch etwas Gutes tun möchte, kann ihn von Zeit zu Zeit ansprühen, um eine etwas höhere Luftfeuchtigkeit zu bieten.

 

5. Grünlilie

 

Auch die Grünlilie gehört aufgrund ihrer pflegeleichten und luftreinigenden Eigenschaften zu unseren Top 10 der Büropflanzen. Der „Lufterfrischer“ stammt ursprünglich aus den tropischen Gebieten Südafrikas, wo die Pflanze sich als Bodendecker schnell verbreiten kann. In unseren Häusern – wo sie im Übrigen bereits im 19 Jahrhundert Einzug gehalten hat – bevorzugt die Grünlilie einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Ob der gewählte Standort der richtige ist, lässt sich für gewöhnlich gut an der Farbe der je nach Art grünen, grün-weiß oder grün-gelb gestreiften Blätter erkennen. Haben die bis zu 40 cm langen, schopfartig wachsenden Blätter eine satte Farbe, scheint ihnen ihr Standort zu gefallen.Grünlilien machen sich auch gut in Pflanztürmen oder Ampeln und begrünen so auch die leere Ecke oben gegenüber dem Schreibtisch. Denn zwischen den Blättern wachsen Schäfte hervor, an denen sich kleine weiße Blüten und später Ableger, die sogenannten Kindeln, bilden. Sie können bis zu einem Meter lang werden und hängen am Pflanzgefäß nach unten.

Beim Gießen zeigt sich wieder die Pflegeleichtigkeit. Mit einem guten Schluck Wasser ca. einmal in der Woche ist die Pflanze schon zufrieden und verzeiht durch ihre wasserspeichernden Wurzeln auch mal, wenn sie ein paar Tage vergessen wird. Ergänzend freut sie sich über gelegentliches Ansprühen mit kalkarmem Wasser. Das SERAMIS® Pflanz-Granulat für Zimmerpflanzen erleichtert gemeinsam mit dem Gießanzeiger das Gießen noch. Damit die Nährstoffversorgung gewährleistet ist, kann die SERAMIS® Vitalnahrung für Grünpflanzen und Palmen ins Gießwasser gegeben werden.

 

6. Monstera

 

Eine Monstera bringt echtes Dschungel-Feeling in Wohn- oder Büroräume! Die ursprünglich aus den Wäldern Mittel- und Südamerikas stammende Pflanze rankt sich dort an Baumstämmen entlang nach oben bis in die Baumkronen. Bei uns liegt sie als Zimmerpflanze voll im Trend. Ein Grund dafür ist sicherlich ihr auffälliges Blattwerk. Je nach Art können die Blätter einer Monstera bis zu 50 cm groß werden und sind federartig gefächert oder durchlöchert mit geschlossenem Rand. Deshalb sind sie auch unter dem Namen Fensterblatt bekannt. Außerdem sind Monsterae pflegeleicht und gelten als luftreinigende Pflanze. Beides macht sie ausgezeichnet geeignet für Büroräume.

Die Monstera sollte leicht feucht gehalten und dabei Staunässe vermieden werden. Als Substrat eignet sich z.B. das SERAMIS® Pflanz-Granulat für Zimmerpflanzen. Durch seine wasserspeichernde Eigenschaft bietet es der Pflanze lange Feuchtigkeit und verlängert die Gießintervalle. Um sie ausreichend mit Nährstoffen zu versorgen, kann die SERAMIS® Vitalnahrung für Grünpflanzen und Palmen ins Gießwasser gegeben werden. Aufgrund der ursprünglich tropischen Herkunft empfiehlt es sich außerdem die Monstera mit kalkarmem Wasser anzusprühen, denn bei leicht erhöhter Luftfeuchtigkeit gedeiht sie umso besser. Als Standort mag sie am liebsten einen hellen und warmen, aber nicht vollsonnigen Ort, der ihr genügend Platz bietet. Die Monstera eignet sich als rankende Pflanze auch sehr gut für Rankgitter im Innenbereich. Warum also nicht z. B. mal einen Raumteiler aus echtem Grün zwischen die Schreibtische oder Sitznischen im Büro stellen? Ein absoluter Hingucker ist damit gewiss!

 

7. Efeutute

 

Wie die Monstera gehört auch die Efeutute zu den Rank- und Blattschmuckpflanzen. Allerdings stammt sie nicht aus Amerika, sondern aus dem pazifischen Raum, Südostasien und Australien. In hiesigen Gefilden ist die Efeutute nicht allein aufgrund ihrer vielseitigen Eigenschaften als Zimmerpflanze sehr beliebt. Auch sie gehört mit ihren vielen herzförmigen Blättern zu den luftreinigenden und damit Raumklima verbessernden Pflanzen und ist außerdem sehr pflegeleicht. Das hat sie bereits in der Vergangenheit als Büropflanze beliebt gemacht. Ob Homeoffice, Großraum- oder Einzelbüro, die Efeutute gedeiht an fast jedem Standort gut.

Bevorzugt werden helle oder halbschattige Standorte, aber auch dunklere sind im Zweifelsfall möglich. Lediglich ein Platz in der prallen Mittagssonne am Fenster sollte vermieden werden. Eine Blumenampel oder ein Topf mit Moosstab in der Ecke des Raumes sind also genauso gut, wie ein Platz im hellen Wintergarten am Rankgitter oder neben der Treppe mit dem Geländer als Rankhilfe. Die typische helle Musterung der Blätter verliert sich allerdings je dunkler die Pflanze steht. An dunklen Standorten sind die Blätter fast vollständig grün. Was das Gießen betrifft, ist die Efeutute recht genügsam. Sie übersteht auch einmal wenige Tage Trockenheit, wenn man vergisst, sie zu gießen. Optimalerweise hält man das Substrat immer leicht feucht. Aber Achtung: Staunässe sollte unbedingt vermieden werden! Als Substrat gibt das SERAMIS® Pflanz-Granulat für Zimmerpflanzen zusätzlich Hilfestellung, da es die Pflanze durch seine Wasserspeicherfähigkeit lange mit Feuchtigkeit versorgt. Ergänzend zum normalen Gießen sollte die Efeutute hin und wieder mit kalkarmem Wasser angesprüht werden, denn sie liebt die hohe Luftfeuchtigkeit!

 

8. Strahlenaralie

 

Wie viele andere unserer beliebten Zimmerpflanzen, stammt auch die Strahlenaralie, mit dem botanischen Namen Schefflera, ursprünglich aus tropischen Gefilden, in diesem Fall aus Taiwan. Ihren deutschen Namen hat sie aufgrund der strahlenförmig angeordneten, grünen oder gelb-grünen Blätter erhalten. Damit schmückt sie nicht nur gerne leere Ecken, sondern verbessert auch das Raumklima. Insgesamt wächst die Strahlenaralie sehr feingliedrig und sollte deshalb gestützt werden, z.B. durch einen Moosstab. Dennoch ist die Pflanze robust und pflegeleicht, was sie zusätzlich beliebt macht – als Zimmerpflanze generell, aber auch im Büro.

Die Schefflera benötigt nicht viel. Einzig einen hellen bis halbschattigen Standort ohne pralle Sonne oder Zugluft sollte man ihr gönnen. Die Sorten mit panaschierten, also gemusterten Blättern, bevorzugen die helleren Ecken, denn so kommen die Blätter am besten zur Geltung. Da sie zu den schnell wachsenden Pflanzen gehört, sollte allerdings bei der Wahl des Standortes bedacht werden, dass sie eine Wuchshöhe von über zwei Metern erreichen kann. Gegossen werden sollte die Strahlenaralie so, dass das Substrat immer etwas feucht ist, aber keine Staunässe entsteht. Hier erleichtert das SERAMIS® Pflanz-Granulat für Zimmerpflanzen die Pflege, da es Wasser und Nährstoffe speichert und bedarfsgerecht an die Pflanze abgibt. Damit die Strahlenaralie auch gut und gesund gedeiht, kann im Sommer bei jedem Gießen die SERAMIS® Vitalnahrung für Palmen und Grünpflanzen ins Gießwasser gegeben werden. Im Winter ist eine seltenere Gabe ausreichend, dafür tut bei Heizungsluft in den Räumen eine erhöhte Luftfeuchtigkeit durch Ansprühen der Pflanze gut. Alles in allem ist die Strahlenaralie eine Top-Zimmerpflanze für Büro und Homeoffice!

 

9. Yucca

 

Häufig wird die Yucca auch als Palmlilie bezeichnet. Der Name leitet sich von ihrem palmenähnlichen Wuchs ab, obwohl sie eigentlich gar keine Palme ist, sondern zu den Spargelgewächsen gehört (Asparagaceae). Die Yucca stammt ursprünglich aus den Höhenlagen Mittelamerikas und Mexikos. Von den 40 - 50 existierenden Arten der Gattung sind einige auch als Zimmerpflanze beliebt, da sie mit ihrem aufrechten Wuchs und dem palmenartigen Blattschopf dekorativ leere Ecken füllen. Die häufig als Zimmerpflanze zu findende Yucca elephantipes, auch Riesen-Palmlilie genannt, ist wie die meisten Arten pflegeleicht und anspruchslos. Daher eignet sie sich insbesondere für Einsteiger in der Zimmerpflanzenpflege oder dort, wo wenig Zeit zur Pflege bleibt, wie z.B. in Büros.

Als Büropflanze zeigt sich auch der langsame Wuchs von Vorteil. Die Riesen-Palmlilie kann durchaus zwei bis drei Meter groß werden, bis es so weit ist, gehen jedoch einige Jahre ins Land. Die rispenartigen Blüten zeigen sich bei Zimmerpflanzenkultur leider nur sehr selten. Yuccas mögen grundsätzlich einen hellen Standort und vertragen auch die volle Sommersonne – sie könnten dann sogar auf Terrasse oder Balkon gestellt werden. Dabei ist der Wasserbedarf der Pflanzen gering. Wird einmal in der Woche durchdringend gegossen, ist das ausreichend. Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass keine Staunässe entsteht. Im Winter kann die Riesen-Palmlilie sogar mehrere Wochen ohne Wasser auskommen und auch Ansprühen ist nicht notwendig, kann aber helfen Schädlingen vorzubeugen. Da sie keine Staunässe mögen, fühlen sich Yuccas im SERAMIS® Spezial-Substrat für Palmen sehr wohl oder im Spezial-Substrat für Kakteen und Sukkulenten. Gibt man beim Gießen die SERAMIS® Vitalnahrung für Grünpflanzen und Palmen bei, ist die Yucca rundum versorgt.

 

10. Kakteen und Sukkulenten

 

Kakteen und Sukkulenten erfreuen sich seit einiger Zeit wieder großer Beliebtheit. Ob groß, klein, als Säule gewachsen, mit Stacheln oder Blättern – die immergrünen Trendpflanzen zieren nicht nur aufgrund ihres unterschiedlichen Aussehens viele Räume zuhause oder auch Büros, sondern auch da sie sehr pflegeleicht sind. Während Kakteen ursprünglich aus den Wüstenregionen Amerikas stammen, sind Sukkulenten überall auf der Welt beheimatet. Beide benötigen nur wenig Wasser, da sie durch ihre sukkulenten – also wasserspeichernden – Eigenschaften das zur Verfügung stehende Wasser in den Blättern, oder im Fall der Kakteen, im Stamm speichern. Davon können sie eine Weile zehren und überstehen dementsprechend auch längere Trockenperioden. Staunässe bekommt Kakteen und Sukkulenten hingegen nicht und sollte dringend vermieden werden. Ein geeignetes, durchlässiges Substrat, wie das SERAMIS® Spezial-Substrat für Kakteen und Sukkulenten kann hier Abhilfe schaffen.

Aufgrund ihrer Herkunft aus teilweise sehr warmen bzw. sogar Wüstenregionen können Kakteen und Sukkulenten an sonnigen Standorten stehen, die für andere Pflanzen bereits ungeeignet sind. Wenn auch nicht alle die pralle Hitze durch die Fensterscheibe mögen, halten es viele Arten sogar am Südfenster in der Sonne aus. Damit es den Kakteen & Sukkulenten an nichts fehlt, sollten sie die benötigten Nährstoffe erhalten. Aber auch hier sind die Pflanzen recht anspruchslos. In der Wachstumsphase von Frühjahr bis Herbst einfach alle paar Wochen etwas Dünger ins Gießwasser geben – fertig! Im Winter benötigen sie keinen Dünger und auch noch weniger Wasser. Kakteen und Sukkulenten sind quasi die perfekten Begleiter für das Büro, wo gegebenenfalls einfach die Zeit fehlt sich intensiv um Pflanzen zu kümmern.

Und übrigens: Häufig werden Kakteen und Sukkulenten als zwei Pflanzenkategorien in einem Atemzug genannt (wie wir es hier auch getan haben), dabei sind Kakteen eigentlich eine Unterkategorie der Sukkulenten! Alle Kakteen sind also auch Sukkulenten, aber gleichzeitig nicht alle Sukkulenten auch Kakteen.