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Frühjahrskur für den Rasen

Tipps für einen dauerhaft schönen grünen Teppich

Mogendorf, 01.03.2018
Düngen, wässern, mähen: Ein schöner Rasenbraucht viel Zuwendung.Da ist es gut, wenn man fundiertes Know-how, die passenden Gerätschaften und gute Produkte zur Hand hat. Absoluter Experte in Sachen Rasen ist – wie könnte es anders sein bei einem Unternehmen aus dem Mutterland des englischen Rasens – Westland. Und diese Expertise von der Insel gibt es, vertrieben von Seramis, jetzt auch in Deutschland. 

In Sachen Saisonstart ist der Rasen ein echter Spätzünder, denn erst wenn die Bodentemperatur etwa zehn Grad beträgt, beginnt das Gras zu sprießen. Und erst mit dem einsetzenden Wachstum sollte die Pflege beginnen. Dann aber gibt es gleich eine ganze Reihe von Maßnahmen, die notwendig sind, um im Sommer ein gesundes Grün genießen zu können.

Zur Frühjahrskur für den Rasen gehört auf jeden Fall das Vertikutieren. Diese Maßnahme sorgt dafür, dass Rasenfilz und Moose aus dem Rasen entfernt, der Boden belüftet und die Gräser durch das Anschneiden der Wurzeln zu stärkerem Wachstum angeregt werden

Optimale Ernährung
Sind Moos und Filz entfernt, freut sich das Stück Grün über eine Extraportion Nährstoffe in Gestalt von Dünger.Der Westland Smart & Safe Rasendünger sorgt dank Nährstoffgabe und Nachsaat in einem Schritt für dichten, gesunden Rasen. Ebenfalls bequem: Gartenbesitzer können ihren Rasen direkt nach der Düngung wieder betreten, Kinder und Haustiere bedenkenlos spielen. 

Speziell für moosbelastete Flächen ist Smart & Strong, der Westland-Rasendünger mit Eisen, konzipiert. Der Rasendünger mit Stickstoff, Phosphor, extra viel Kalium und Eisen wurde eigens dafür entwickelt, mit Moos belasteten Rasen in seiner Konkurrenzfähigkeit zu stärken. Er ist für alle Rasenarten vom Spiel- bis zum Zierrasen geeignet. Drei- bis viermal im Jahr sollte man dem Rasen eine solche Extrazufuhr Nährstoffe gönnen. 

Nachschub
Wenn die Fußballspiele der letzten Saison oder ein vergessenes Planschbecken kahle Stellen in dem grünen Teppich verursacht haben, ist das Frühjahr auch die richtige Zeit zum Nachsäen. Smart Repair heißt die Rasensamen-Reparaturmischung im Westland-Sortiment, die für das schnelle Schließen von in der Sonne und im Halbschatten liegenden kahlen und ausgedünnten Stellen konzipiert wurde. Ein Keimsubstrat beschleunigt die Rasenreparatur. 

Neueinsaat
Doch der Frühling kann nicht nur für Pflegemaßnahmen und Nachsaat des bestehenden Rasens genutzt werden, sondern ist ebenfalls die optimale Zeit für das Anlegen einer neuen Rasenfläche. Dabei sollte man unbedingt darauf achten, dass man die für die individuellen Bedürfnisse der Gartenbesitzer und des Grundstücks passende Rasenmischung verwendet. Welche das ist, hängt ab von Nutzungsverhalten, Bodenbeschaffenheit, Lichtverhältnissen und Wasserangebot.Smart Green von Westland beispielsweise ist ein universell einsetzbares Produkt für Neueinsaaten an sonnigen wie schattigen Standorten, aus dem sich auch an stark beanspruchten Stellen zügig eine robuste Rasenfläche entwickelt. Aussaat und Düngung erfolgen in einem einzigen Arbeitsschritt, denn die Rasensamenmischung enthält einen Startdünger, der die Samen in der Keimphase optimal mit Nährstoffen versorgt. Speziell auf schattige Lagen zugeschnitten ist dagegen die Rasensamenmischung Smart Seed. Sie ermöglicht auch an vermeintlichen Problemstellen die Anlage eines widerstandsfähigen, dichten Rasens und ist ideal für die Neuanlage und Revitalisierung bestehender Flächen. Eine Startdüngung ist bereits enthalten.

Regelmäßig mähen und Durst stillen
Für die Dichte des Rasens ist vor allem regelmäßiges Mähen wichtig. Hier gilt: In der Wachstumsphase muss mindestens einmal pro Woche der Schnitt gemacht werden. Nur dann bildet das Gras neue Seitentriebe und Ausläufer, geht das Wachstum, wie man es sich wünscht, mehr in die Breite als in die Höhe. Dabei sollte man die Halmlänge zwischen drei und fünf Zentimetern halten und vor allem im Sommer den Rasen nicht zu kurz schneiden. Bleibt die Frage nach dem Wasserbedarf eines Rasens. Er hängt sehr von Temperaturschwankungen, Lichteinfall und Bodenbeschaffenheit ab. Wichtig ist es, den Boden gleichmäßig feucht zu halten. Zweimal pro Woche sollte man die Rasenfläche wurzeltief durchfeuchten, damit die Wurzeln in den tieferen Bodenschichten verbleiben. Andernfalls verflacht das Wurzelwerk und der Rasen vertrocknet. Und auch Dünger braucht Wasser, um zu wirken: Denn nur mit dem kühlen Nass kann die Pflanze die im Dünger vorhandenen Nährstoffe auch aufnehmen. 

Westland ist auf den britischen Inseln einer der führenden Anbieter von Rasenprodukten. 2018 startet die Seramis GmbH im deutschsprachigen Raum mit einem Rasensortiment unter der Marke Westland durch. Das Sortiment umfasst zum Start drei Rasensamenmischungen für unterschiedliche Bedürfnisse sowie einen Universal- und einen Spezialdünger. 

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Seramis GmbH

Seramis steht seit 30 Jahren für gesundes Pflanzenwachstum und gehört zu den bekanntesten deutschen Marken im Gartensegment. 1990 startete das Unternehmen in Mogendorf (Westerwald) mit dem Seramis Pflanz-Granulat für Zimmerpflanzen. Inzwischen umfasst das Sortiment auch Flüssigdünger und Qualitäts-Erden sowie Produkte rund um die Themen Orchideenpflege, Pflanzenstärkung und Rasenpflege. Seit 2014 gehört Seramis zu Westland Horticulture einem der führenden Unternehmen für Gartenprodukte in Großbritannien. 2018 führt Seramis ein eigenes Sortiment unter der Marke Westland im deutschsprachigen Raum ein. 

www.seramis.com

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